Manchmal liegen hinter Ängsten, verändertem Verhalten oder innerer Unruhe Erlebnisse, die ein Tier noch nicht verarbeitet hat.
In einem Gespräch darf dein Tier seine Geschichte erzählen. Es kann zeigen, was es beschäftigt, wo Ängste oder Blockaden liegen und was es sich wünscht.
Erkennen ist der erste Schritt.
Anschließend arbeite ich energetisch mit dem Tier. Dabei begleite ich es dabei, Belastendes loszulassen und wieder mehr in seine eigene Balance zu finden.
Jedes Tier ist einzigartig. Deshalb ist auch jede energetische Begleitung individuell und richtet sich danach, was das Tier gerade braucht.
Heilung bedeutet für mich, dem Tier Raum zu geben – damit es wieder leichter, freier und mehr bei sich sein kann.
Eines Nachts, etwa um 3 Uhr, kam Garfi wie gewohnt zu mir ins Bett. Doch diesmal war etwas anders. Mit ihm kam ein Geruch, den ich nicht kannte.
Ich machte das Licht an – und sah die Bescherung.
Blut in meinem Bett und auf dem Fußboden.
Mein erster Gedanke war: Garfi verliert so viel Blut. Was, wenn er verblutet?
Die Ursache war schnell gefunden. Sein Schwanz war blutig. Es sah aus, als hätte er ihn irgendwo eingeklemmt.
Es war mitten in der Nacht. Ich wusste nicht, wo ich um diese Uhrzeit schnell einen Tierarzt erreichen konnte. Gleichzeitig hatte ich Angst, dass Garfi bei dem starken Blutverlust nicht lange durchhalten würde.
Ich musste sofort handeln.
Ich setzte Garfi auf den Tisch und gab ihm zunächst eine Notfall-Bachblüte, um den Schock zu lösen. Danach begann ich mit der Energiearbeit an seinem Schwanz.
Langsam wurde Garfi ruhiger.
Um ihn nach dem Blutverlust zu unterstützen, gab ich ihm zusätzlich Schüßler-Salz Nr. 3 sowie Vitamin C und E in kleiner Dosierung.
Nach und nach durfte ich seinen Schwanz mit einem feuchten Küchentuch umwickeln.
Die Blutung hatte aufgehört.
Dann legte ich Garfi zu mir ins Bett und wir schliefen Arm in Arm ein.
Zwei Tage später war er wieder ganz der Alte – und an seinem Schwanz war nichts mehr zu sehen. 🐾❤️
Eine kleine Hundedame hatte große Angst vor großen Hunden und bellte sie wie verrückt an.
Der Grund lag in ihrer Vergangenheit: Sie war einmal von einem Schäferhund gebissen worden.
Die äußerliche Wunde war längst verheilt. Doch die innere Verletzung war noch da. Ich nahm sie als dunklen Fleck wahr.
Ich durfte diese Blockade lösen. Anschließend folgte Coaching, um ihr wieder mehr Selbstvertrauen zu geben.
Heute geht sie selbstbewusster durch ihr Leben und kann große Hunde einfach ignorieren.
Rocky, ein Therapiepferd, hatte unerklärliche Schmerzen.
Seine beiden Kameraden standen bei ihm und fixierten ihn mit ihren Augen. Es war unglaublich, wie still Rocky dabei stand.
Ich führte eine energetische Behandlung auf Distanz durch.
Irgendwann drehte Rocky seinen Kopf zu mir und schaute mich an.
Sein Blick sagte für mich:
„Wie kann das sein? Ich spüre deine Hände auf meinem Körper – aber du fasst mich gar nicht an.“
Für mich war es ein besonderer Moment. 🐴
Tiere begleiten uns nicht nur. Sie nehmen auch sehr viel von uns wahr.
Gerade Tiere, die Menschen emotional oder therapeutisch begleiten, können dabei Belastungen aufnehmen oder auf ihre ganz eigene Weise widerspiegeln.
Deshalb ist es wichtig, auch die Tiere selbst immer wieder energetisch zu unterstützen, zu reinigen und Blockaden zu lösen.
Denn auch ein Tier, das uns jeden Tag Kraft gibt, darf selbst Unterstützung bekommen.
Damit es seine Aufgabe gut erfüllen kann – und dabei selbst glücklich und in seiner Balance bleibt. 🐾❤️