Ich bin nicht die Frau, die mit einem fixfertigen Plan vor dir sitzt und schon weiss, was du tun musst.
Ich höre dir zu. Ich stelle Fragen. Manchmal erzähle ich dir eine Geschichte aus meinem eigenen Leben oder von einem Menschen, dem ich begegnet bin. Und manchmal lachen wir mitten in einem schwierigen Thema.
Warum? Weil das Leben schon ernst genug sein kann. Man muss es nicht zusätzlich schwer machen.
Ich mag Menschen. Mit ihren Ecken und Kanten, ihren Stärken, ihren Zweifeln und manchmal auch mit ihren ziemlich verrückten Ideen. Mich interessiert nicht, ob jemand nach aussen alles im Griff hat. Mich interessiert, was wirklich dahintersteckt.
Jeder Mensch bringt seine eigene Geschichte mit. Deshalb gibt es bei mir keinen festen Ablauf, der für alle passen muss.
Vielleicht kommen wir mit einem klaren Ziel ins Gespräch. Vielleicht merken wir unterwegs, dass etwas ganz anderes gerade wichtiger ist. Dann ändern wir eben die Richtung.
Ich möchte dir nicht erklären, was du falsch machst. Ich möchte, dass du selbst erkennst, was für dich stimmt und welche Möglichkeiten du hast.
Ich habe im Laufe meines Lebens viele unterschiedliche Menschen und Situationen kennengelernt – privat und beruflich. Ich weiss, dass hinter einem selbstsicheren Auftreten ganz andere Gedanken stecken können. Und dass Menschen manchmal jahrelang funktionieren, ohne sich zu fragen, ob das eigene Leben überhaupt noch zu ihnen passt.
Ich erzähle gern Geschichten und verwende Beispiele. Nicht, um dir zu sagen, wie du leben sollst. Sondern weil man sich darin manchmal selbst erkennt, ohne dass jemand mit dem Finger auf einen zeigt.
Und wenn wir dabei lachen können, umso besser. Über sich selbst lachen zu können, ist für mich keine Schwäche. Es kann unglaublich befreiend sein.
Du musst nicht stark sein. Du musst nicht die richtigen Worte finden. Und du musst auch nicht schon wissen, was sich ändern soll.
Vielleicht brauchst du jemanden, der dir ehrlich zuhört. Vielleicht jemanden, der eine unbequeme Frage stellt. Oder einfach einen Moment, in dem du wieder etwas Abstand zu deinen eigenen Gedanken bekommst.
Ich nehme dich und dein Anliegen ernst. Aber ich finde, wir dürfen dabei trotzdem Mensch bleiben.
Wenn du das Gefühl hast, dass wir miteinander reden könnten, dann lass uns reden.